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Hallo ihr Lieben!

es ist wieder Zeit für ein neues Bullet Journal Setup! Und beim Schreiben dieses Textes wird mir grade bewusst, dass dieser Post am 1.April online kommt - deshalb gleich vorweg: ES IST KEIN SCHWERZ! :D
Das Thema diesen Monat lautet: Game of Thrones!



Ich habe so lange überlegt ob ich es wirklich wagen soll Game of Thrones als Thema für mein Bullet Journal zu nehmen, da mir bei meiner Suche nach Inspiration auf Pinterest nur relativ aufwendige Bilder gefallen haben. Da ich aber in den letzten Wochen sowieso schon Probleme damit hatte mich zu motivieren mein BuJo zu benutzen, wollte ich es mit dem Aufwand nicht übertreiben.
Letztendlich habe ich mich doch dazu entschieden, weil ich die Zeit dazu hatte einige Skizzen zu machen und auch an meinen Skills für's digitale Zeichnen arbeiten wollte. Falls du meinen Post für meine ersten Zeichnungen noch nicht gesehen hast, kannst du hier gerne mal vorbei schauen.

Ok also jetzt zu meiner ersten Seite im April: meine Monatsübersicht.
Ich habe mich zum ersten Mal für eine horizontale Übersicht entschieden. Für #blogmas hatte ich mir diese Übersicht mal überlegt aber seit dem noch nie benutzt - jetzt ist es an der Zeit dafür!
Ich habe bisher schon alle meine wichtigen Termine gekennzeichnet, damit du sehen kannst wie es am Ende des Monats aussehen wird, wenn ich all meine Termine eingetragen habe.

Unten rechts habe ich mir einen Abschnitt für wichtige Aufgaben geschaffen, damit ich mir meine Top 3 Aufgaben für diesen Monat aufschreiben kann. Im Verlauf der nächsten Woche werde ich diese Aufgaben dann in Teilziele unterteilen und auf die entsprechenden Wochen verteilen, damit am Ende des Monats alles geschafft ist und ich nicht plötzlich vor einer monströsen Aufgabe stehe und daran verzweifel.

Ich muss ehrlich gesehen, dass ich ziemlich stolz auf meine Zeichnung von Daenerys bin - also wer es nicht erkannt hat: das soll Daenerys Targaryen sein. Auch wenn sie etwas groß geraten ist, musste sie unbedingt in mein Bullet Journal Setup mit rein, denn sie ist mein absoluter Lieblingscharakter in der Serie und ich bin von dieser Frau seit Beginn der ersten Staffel einfach nur so begeistert!



Bitte wundere dich nicht, diese kleine Überschrift mit 50 Bullet Journal Monthly Theme Ideas habe ich für einen Blogpost gemalt, den du dir gern gleich im Anschluss noch durchlesen kannst.

Bei den Trackern bin ich genau wie letzten Monat etwas vorsichtig. Mein Monatstracker für März ist ein typisches Beispiel dafür, wie eine Seite aussehen kann, wenn sie absolut garnicht genutzt wird. Die ersten zwei Wochen habe ich es immer wieder versucht, aber irgendwann hätte ich so viel nachtragen müssen, dass ich darauf einfach keine Lust mehr hatte.
Umso irrationaler kommt es mir grade vor, dass ich diesen Monat sogar noch mehr tracken möchte als letzten Monat :D
Zum einen habe ich wieder meinen Blogtracker für alle geplanten Blogposts und darunter genug Platz für eventuelle Ideen.

Zm anderen habe ich auf den gegenüberliegenden Seite dieses Mal nicht nur meinen Habit Tracker (ganz rechts), sondern auch einen Sleep-/ Study-/ Mood-Tracker. In der ersten Box möchte ich also mit Hilfe von Linien und Kreuzen die Zeit festhalten die ich für mein Studium und für's Schlafen aufgebracht habe und meine entsprechende Stimmung an dem Tag. Die Idee dafür habe ich mir bei Lisa abgeschaut.
Und die andere Box ist ein klassischer Habit (deutsch: Gewohnheiten) Tracker, in dem ich Workouts, Ab Challenge (eine kleine Challenge die ich mit einer Freundin zusammen mache), Clue (benutzen der App), Instagram Bilder, Instagram Stories, 2x mit dem Hund rausgehen und kein Geld ausgeben festhalten möchte.


Mir fällt grade auf, dass ich dieses Jahr noch keine so klassische Wochenübersicht verwendet habe, wie diese Woche. Ich wollte unbedingt eine Seite in meinem Bullet Journal haben, auf der Teile der Seite richtig tief Schwarz sind um darauf mit Weiß zu zeichnen.

Unten rechts habe ich ein Bild von John Schnee eingeklebt, welches ich am PC gezeichnet habe. Ich finde es ehrlich gesagt erstaunlich gut gelungen, aber ich habe mich dafür auch an einer Vorlage orientiert.

Die Farbe die ich diesen Monat als Akzentfarbe genommen habe ist mein Tombow Nummer N75. In letzter Zeit war es mir ein bisschen zu bunt geworden, weshalb ich zumindest farblich etwas ruhiger werden wollte. Es wird sich zeigen, ob ich im Mai dann eventuell ein deutlich minimalistisches Design einmal ausprobieren werde oder ob ich wieder zurück in mein System finde.
Irgendwas werde ich auf jeden Fall ändern müssen, denn ich versinke schon wieder in Notizzetteln und To-Do-Listen, die eigentlich unnötig wären, würde ich mein Bullet Journal besser strukturieren. Ich vermute/ hoffe dass es im März nur am Design gelegen hat, was mir am Ende nicht so wirklich gut gefallen hat.


Wer Game of Thrones bisher noch nicht gesehen hat, dem würde ich es auf jeden Fall sehr empfehlen, das noch nachzuholen. Die ersten drei Staffeln haben mich persönlich nicht ganz so sehr gefesselt, wie alles was danach kam. Meiner Meinung nach ist die Qualität der Serie von Staffel zu Staffel besser geworden und mit den nun Finalen Folgen, wird dem ganzen noch die Krone aufgesetzt (haha kleiner Wort.Witz :D)
Die Schachfiguren hier auf dem Bild sollen links ein Wolf und rechts einen Drachen darstellen, passend zu den zwei bisher gezeichneten Charakteren.
Auch wenn ich grade noch gesagt habe, dass ich weniger Farbe wollte, fand ich den Galaxy Hintergrund hier an dieser Stelle sehr passend, da auch der Rest der Seite sehr schlicht gestaltet ist.

Dieses Box-System habe ich bisher noch nie benutzt (oder erinnere mich nicht daran). Da ich wieder eine Dutch Door (halbe Seite) nutze, musste ich rechts die Boxen etwas kleiner machen, was aber kein Problem darstellen sollte. Links sind die Kästen also 4x10cm groß und links 4x9cm.

Den aktuell noch freien Platz auf der oberen Hälfte der linken Seiten sowohl in dieser als auch in der ersten April Woche, möchte ich noch frei lassen um eventuelle Zitate aus der Serie einzufügen. Ich möchte auf Instagram einiges umstrukturieren und da wird es wahrscheinlich (hoffentlich) ein kleines Tutorial zum Thema Lettering für diese Quotes geben.


Im März hat die Doppelte Dutch Door für mich super funkioniert und war sogar die Woche in der ich mein Bullet Journal am meisten genutzt habe, deswegen musste das im April auf jeden Fall wieder her! Dieses Mal sogar etwas extravaganter dank des Drachens unten rechts und der Schriftart für die Wochentage. Ich habe dabei den ersten Buchstaben deutlich größer gemalt und bei den abwärts Bewegungen mehr aufgedrückt um eine dickere Linie zu erzeugen und mich beim Rest des Wortes darum bemüht konstante dünne Linien zu haben.


Und damit sind wir auch schon in der letzten Woche angekommen, die mir bisher absolut garnicht gefällt und ich bin immernoch am überlegen, wie ich das ändern kann. Ich habe scharze Acrylfarbe als Hintergrund für das Datum der Wochentage gewählt, aber diese Pinselstriche gefallen mir leider gar nicht - mein Freund dagegen findet diese Seite von allen am besten. Was sagt ihr dazu? Hättet ihr eine Idee, wie ich daraus noch etwas schöneres zaubern könnte? Immer her mit euren Ideen :D

Falls du es übrigens noch nicht gesehen hast: ich habe jetzt einen eigenen Shop auf dem du die Sticker, die ich für mein Bullet Journal verwende, nachkaufen kannst. Ich werde auch schnellstmöglich die Game of Thrones Sticker reinstellen, damit du pünktlich zum Staffelstart dir deine eigene Seite dazu gestalten kannst.

Ich freue mich sehr darauf, dieses Setup im April zu nutzen und vor allem auf die neuen Folgen Game of Thrones. Wir haben lange genug warten müssen!

Bis zum nächsten Mal!


[unbezahlte Markennennung]

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich ein Thema ansprechen, das mich persönlich schon sehr lange beschäftigt. Seit mehreren Wochen trage ich diese eine Frage in meinem Kopf mit mir herum: Was bedeutet die EF Mission 'Opening the World through Education' (deutsch: Die Welt durch Bildung/ Ausbildung/ Erziehung/... öffnen) für mich?
Warum ich diese Frage im Kopf habe? Ganz einfach: Ich möchte mich als Global Intern (deutsch: globaler Praktikant) bei EF bewerben.

EF Education First ist ein in Schweden gegründetes Unternehmen, das Weltweit Austauschprogramme, Sprachreisen, Akademische Kurse, ... und eben auch dieses Praktikum anbietet. Ihre Mission ist es Menschen miteinander zu verbinden, zu bilden, zu motivieren und inspirieren, aber auch zu begeistern und aus Fremden Freunde zu machen. Ganz ehrlich: ich bin ein großer Fan von EF.

Hätte ich das Geld dafür, würde ich morgen schon in einem Flugzeug sitzen und eine dieser Sprachreisen machen! Aber leider fehlt es mir genau daran und deshalb wäre dieses Praktikum für mich eine große Chance und alles was ich dafür beantworten muss, ist diese eine Frage:
Was bedeutet 'Opening the World through Education' für mich?



Was ist in meinen Augen eigentlich 'education'?

Rein theoretisch lautet die Übersetzung davon Bildung, Ausbildung, Pädagogik, aber damit habe ich für mich noch keine Definition gefunden!
Education ist meiner Meinung nicht nur Grundlagenwissen, was uns in der Schule beigebracht wird. Es ist Allgemeinwissen, ein Verständnis von unserer Welt zu haben und zu verstehen warum die Dinge sind, wie sie sind. Es sind Werte die wir verinnerlicht haben, Softskills die wir uns nebenbei oder gezielt angeeignet habe. Es sind kulturtypische Verhaltensweisen, die man selbst nicht einmal bemerkt.



Warum lerne ich nicht alles in der Schule?

Das menschliche Wissen verdoppelt sich aller 7 Jahre und so schnell kann das Schulsystem nicht umgestellt werden, wie die Wissenschaft neue Entdeckungen macht, die Technik fortschreitet und kultureller Austausch stattfindet.

Schule gibt den Grundstein! Lesen, rechnen und schreiben sind Grundfähigkeiten ohne die leben undenkbar wäre. Das Wissen über komplexe Probleme, Physik, Chemie und Biologie ermöglicht es uns, die Welt zu begreifen. Sozialkunde, Geografie und Sprachen bringen uns bei, die Welt wirklich zu verstehen - oder versucht es zumindest.
Aber wie will man die Welt verstehen, wenn man seine Heimat nie verlassen hat? Wie will man etwas erlernen, wofür einem die Kreativität fehlt, es sich vorzustellen?

Schulisches Wissen ist der Grundbaustein, um die Welt zu entdecken und ungeahnte Möglichkeiten zu erleben.

Unsere lieben Lehrer geben uns in der Zeit die ihnen zur Verfügung steht alles mit was wir brauchen, um danach unseren eigenen Weg zu gehen. Der Rest liegt bei uns, unseren eigenen Horizont viel weiter auszubreiten, Neues anzustreben, Unbekanntes kennenlernen zu wollen und vor Schwierigkeiten nicht zurück zu schrecken.
Am Ende des Tags macht unser akademisches Wissen nur einen Bruchteil aller Informationen aus, die uns geboten werden.
Wir brauchen Erfahrungen und Abenteuer. Um unsere Welt zu verstehen, müssen wir sie gesehen, gespürt, gerochen - einfach erlebt haben!



Wie soll 'education' die Welt öffnen?

Um voran zu kommen, müssen wir uns dazu bringen vorwärts zu gehen und nicht stehen zu bleiben, mutig zu sein und nicht in Faulheit zu verfallen, Fehler zu machen und sich nicht im gewohnten Komfort zu verstecken. Ein Klassenzimmer ist nicht der einzige Ort, an dem man etwas lernt!
Wir müssen raus aus unserer bequemen Heimat und an Orte gehen, an denen wir noch nie waren. Dinge tun, die wir noch nie zuvor probiert haben und Speisen essen, von denen wir noch nicht einmal wussten, dass man soetwas kochen kann.
Auf dieser Welt ist so viel mehr als nur wir in unserer kleinen Blase.
Es gibt Kulturen, Sprachen, Menschen, Orte, Speisen, Musik, Bauwerke, Kunst und so vieles mehr zu entdecken!
Jeder Mensch ist unterschiedlich und mit unserem Wissen, Erfahrungen und Eindrücken die wir im Laufe unserer Zeit sammeln, geben wir uns selbst eine Stimme.
Wir können uns mit anderen Menschen verknüpfen, Freundschaften schließen die über Landesgrenzen hinausgehen. Es gibt uns die Freiheit überall hin zu gehen und jedes Mal neu anzufangen, Kreativität auszuleben und Barrieren nicht nur zu überwinden, sondern sie einzureißen.

Sprache, Kultur und die reine Geografie kann Menschen auseinander treiben lassen... Es liegt an uns daraus das genaue Gegenteil zu machen!
Education führt uns zusammen, verbindet und gibt uns so viel mehr!



Was bedeutet dann 'Opening the World through Education' für mich jetzt eigentlich?

“Tell me and I forget, teach me and I may remember, involve me and I learn.” ― Benjamin Franklin


Wir lernen von einander so vieles mehr, als nur das was wir wahrnehmen. Die Welt steht denen offen, die vor neuem Wissen, Möglichkeiten und Erfahrungen nicht zurückschrecken.
Education sorgt dafür, dass wir wissen, was in der Welt geschieht und wir unseren Weg darin finden können.
Wenn wir neue Kulturen entdecken, Menschen kennen und verstehen lernen, können wir Inspiration und Motivation für so viele andere Dinge schöpfen. Ich kenne niemanden, der einen Auslandsaufenthalt je bereut hat oder bei dem es sich auf das weitere (vor allem Berufs-)Leben negativ ausgeübt hat.

Wissen und Werte sind der Schlüssel für Erfolg und Erfüllung.

Beides kann durch reisen, entdecken und hinterfragen nur gestärkt und vergrößert werden.

Die Welt durch Bildung zu öffnen und einander näher zu bringen, heißt Menschen die Möglichkeit zu bieten zu wachsen. Nur aufgeschlossene Personen können verbinden! Mit einer weltoffenen Herangehensweise, steht einem wortwörtlich die Welt offen. Deswegen muss 'education' an erste Stelle gesetzt werden, wenn man Menschen mit einander verbinden will!

Erfolg ist nicht zu gewinnen oder zu verlieren - Es ist sein Leben so gelebt zu haben, wie man es sich erträumt hat!




EF bietet die Möglichkeit für 3 Monate in 3 verschiedenen Ländern ein Praktikum zu absolvieren. Wir werden sehen, ob ich mit meiner Meinung (bzw. meinem Video) einen dieser begehrten Plätze ergattern kann.

Hier findest du mein Video dazu. Falls du es sehen möchtest, kannst du gerne auf meinem YouTube Kanal vorbei schauen und mir ein Feedback dalassen.
Es war mir wichtig nicht nur dieses Video zu teilen, sondern auch einen Blogbeitrag dazu zu verfassen, denn dieses Thema beschäftigt mich sehr und in einer Minute kann ich dazu nicht alles sagen, was ich denke.

Wir sehen uns beim nächsten Mal!


Hallo ihr Lieben,

heute soll es sich wieder ganz um's Bullet Journal drehen. Das schöne an einem Bullet Journal ist der Fakt, dass du alles selbst so gestalten kannst wie du es gern möchtest.
Nachdem ich dieses System jetzt schon das dritte Jahr benutzte, bin ich mit der Zeit kreativer geworden und habe herausgefunden, was ich mag und was nicht. Und trotzdem komme ich manchmal an den Punkt, an dem es mir an Ideen fehlt, wie genau ich den nächsten Monat denn gestalten soll.
Um dem vorzubeugen habe ich heute 50 monatliche Motiv Ideen für dich.



Ich werde heute nicht für jedes einzelne Design ein Beispiel zeigen, sondern dir einfach eine Liste mit Motivideen geben, aus der du vielleicht den einen Vorschlag findest der perfekt für dein nächstes Monats Setup passt.
Ich habe versucht alles ein bisschen thematisch zu sortieren, aber so wirklich erfolgreich war ich dabei nicht :D

Pflanzen
  • Pfingstrosen
  • Rosen
  • Tulpen
  • Sonnenblumen
  • Gänseblümchen
  • Hprtensien
  • Raps
  • Laubblätter
  • Farne
  • Kirschblüten
  • Eucalyptus
  • Kakteen

Filme
  • Disney (Prinzessinnen, Klassiker, Marvel,...)
  • Harry Potter
  • Game of Thrones

Über uns
  • Sternbilder
  • Sterne
  • Planeten
  • Universum/ Galaxis
  • Astronauten

Natur
  • Wolken
  • Schnee
  • Regen
  • Sonnenaufgang /Sonnenuntergang
  • Wellen
  • Berge
  • Städte Europas
  • USA
  • Reisen

Tiere
  • Wale/ Delfine
  • Flamingos
  • Quallen
  • Meerjungfrauen
  • Vögel
  • Federn
  • Schmetterlinge

Whatever
  • Kaffee
  • Zeit/ Uhren
  • Kristalle
  • Fashion
  • Frauenpower
  • Origami Figuren
  • Bücher
  • Traumfänger
  • Lampen

Essen
  • Süßigkeiten
  • Früchte
  • Eis
  • Alles in einem Marmeladenglas


Wenn du dann ein Motiv gefunden hast, was dir gefällt, dann liegt es immernoch an dir in wie weit du es in dein Setup integrierst.
Ich nutze mindestens die von mir gewählte Farbe auf jeder Seite und versuche dann noch Platz für eine kleine Zeichnung zu finden.
Es wäre aber auch denkbar, dass du vielleicht auch nur eine Seite für eine schöne Zeichnung nutzt und den Rest minimalistischer gestaltest oder auf jeder Seite dein Thema groß zur Schau stellst. Das ist das tolle am Bullet Journal - du entscheidest selbst!

Falls du jetzt noch am überlegen bist, wie du am besten startest, dann kannst du hier einmal nachlesen, wie man ein Bullet Journal startet und hier hast du noch 5 Ideen wie du deine Monatsübersicht gestalten könntest. Und falls das immernoch nicht an Inspiration ausreicht, dann schau doch gerne bei meinem Bullet Journal Setup für März rein.

Und das war es auch schon. Beim Aufschreiben dieser Liste ist mir aufgefallen, dass ich vieles schon probiert habe, aber noch viel mehr ausprobieren könnte!
Ich bleibe gern bei den Motiven die ich kenne und von denen ich weiß, dass sie mir gefallen werden... Aber ich glaube es ist an der Zeit mal etwas neues auszuprobieren. Im April werde ich mir auf jeden Fall etwas aus dieser Liste aussuchen!

Bis zum nächsten Mal!


Hallo ihr Lieben!

Heute starten wir eine kleine Serie an Blogposts. Da ich aktuell Ferien habe und dementsprechend auch etwas Zeit habe, möchte ich mich gern neuen Herausforderungen stellen - vor allem in kreativer Hinsicht. Daher ist die "Art Challenge" entstanden.
Grundsätzlich ist der Gedanke dahinter ja nichts Neues - sich selber dazu herausfordern etwas Unbekanntes auszuprobieren.

Als aller erstes möchte ich gleich mit einer Kunstrichtung befassen, mit der ich bisher noch keinerlei Berührungen hatte. Klar hat man in der Schule bereits einiges ausprobieren können, aber selbst da ist dieser Stil nicht dabei gewesen. Es geht um Digitale Kunst bzw. Digitales Zeichnen.
Ich habe vor einigen Monaten schon ein Grafic-Tablet geschenkt bekommen und mich seit dem noch nicht so richtig ans üben getraut. Es ist ganz anders als das klassische zeichnen, bei dem man genau sieht was die Spitze des Stiftes verursacht.
Das Tablet was ich habe, hat keinen Bildschirm - man zeichnet sozusagen auf dem Tablet und sieht am Bildschirm was man macht. Es ist eine ganz neue Hand-Auge-Koordination die mich anfangs sehr überfordert hat.

Auf YouTube bin ich dann vor einigen Tagen auf eine Art Challenge gestoßen, bei der man sich selbst auf verschiedenste Arten digital zeichnet und genau das probiere ich heute aus!

skizzen für adventuretime, power puff girl und disney laura
Skizzen für die digitalen Zeichnungen


Fangen wir ganz einfach an. Darf ich vorstellen: das bin ich als Power Puff Girl.
Die kleinen Superheldinnen haben keine komplizierten Körperformen und keinerlei realistische Proportionen, was es wesentlich leichter macht einfach anzufangen und loszulegen. Auch muss man hier keinen Schattenwurf beachten oder besonders detailliert zeichnen. Es gibt keine Hände oder Schuhe.
Es ist perfekt für den Einstieg!



Als zweites habe ich mich für den Zeichenstil von Adventuretime entschieden.
Ich habe die Serie zwar selber nie so wirklich verfolgt, aber dank pinterest kenne ich die Figuren mittlerweile ziemlich gut und habe mir ein Bild davon machen können, welche charakteristischen Merkmale jede Figur hat. So sind beispielsweise die Gesichter alle recht rund und alles ist sehr schlicht und simpel gezeichnet. Es sind immernoch keine besonders komplizierten Gesichtszüge notwendig und dank des Ausschnitts den ich für alle Gesichter gewählt habe (bis auf das Power Puff Girl), brauche ich keine Hände zeichnen.



Ok jetzt wird es etwas schwieriger. Es wird Zeit für die Simpsons.
Eine der Serien bei denen ich wohl jede einzelne Folge mindestens drei Mal gesehen habe und die mich seit meiner Kindheit begleitet. Ganz wichtig dabei: die gelbe Haut, denn das ist es was Simpsons so unverkennbar macht. Es ist tatsächlich nicht so einfach gewesen eine Figur zu finden die eine Brille trägt und nicht uralt damit aussieht oder wie ein totaler Nerd. Klar ist mein Brillengestell etwas auffälliger, aber ich möchte trotzdem nicht aussehen wie ein Idiot.
Also musste ich mir etwas einfallen lassen, wie ich die Brille umsetzen will.

Auch war es das erste Bild, was gezielte Schatten erforderte, damit die Figur plastischer aussieht. Damit hatte ich wirklich zu kämpfen, denn ich wollte keine harten Kanten, obwohl das bei den original Simpson FIguren ja teilweise nicht anders ist. Letztendlich habe ich mit einem Weichzeichenfilter den Effekt erzielen können den ich haben wollte.



Die für mich wichtigste Figur ist mein Pokemon-Trainer, da ich zum einen die Serie immer total cool fand und zum anderen so gut wie jedes Spiel auch gespielt habe. Ich bin noch nie der beste Trainer gewesen, aber es ist eins der wenigen Konsolen-Spiele die ich gerne spiele und auch immer wieder Spaß daran habe.
Hier wurde das Gesicht jetzt etwas realistischer als die bisherigen Figuren und vor allem die Augen im Manga-Stil waren ziemlich knifflig.
Obwohl ich selber so gut wie nie eine Mütze trage, konnte ich nicht darauf verzichten, denn damit wird es nochmal umso deutlicher, dass es sich bei dieser Figur um eine Pokemon Trainerin handelt.



Und um jetzt den Schwierigkeitsgrad noch etwas zu erhöhen, ist die letzte Serie Winx.
Ich fand die Serie mit den Feen früher total toll und habe sie geliebt. Zeichnerisch betrachtet ist sie vom Stil her ganz anders als alles bisherige, da alle Züge deutlich femininer und kantiger gesetzt sind.
Die Gesichtszüge sind alle sehr elegant und ich habe nicht eine einzige Winx Fee mit Brille gefunden, weshalb ich mir dafür auch wieder etwas einfallen lassen musste.
Typisch für die schönen Mädchen in der Serie sind die scheinbar unendlich langen Haare auf die ich nicht verzichten wollte, auch wenn meine eigenen Haare selten länger als bis zu den Schultern reichen.



Und damit haben wir meine ersten fünf Versuche zusammen digital zu zeichnen!
Ich bin unglaublich froh es endlich gewagt zu haben und damit meine Angst vor dem Anfangen überwunden habe.
Es hat insgesamt alles sehr lange gedauert, da ich mich in vieles erst reinfinden musste und einiges ausprobiert habe. Bei den meisten Figuren habe ich auf Vorlagen gesetzt, die ich mehr oder weniger nachgezeichnet habe und dann so abgeändert habe, dass sie mir ähnlich sehen.

Es hat mega viel Spaß gemacht und ich freue mich auf die nächste Challenge!

Habt ihr schon einmal digital gezeichnet oder sogar schon von dieser Challenge gehört? Erzählt es mir doch gern in den Kommentaren.

Bis zum nächsten Mal♥





Hallo ihr Lieben.

Schon wieder ist ein Monat vorbei, weshalb auch schon wieder ein neues Bullet Journal Setup gezeichnet werden kann. Im Februar hat mir mein Bullet Journal viel geholfen, mich bei den Prüfungsvorbereitungen gut unterstützt und Stress vorgebeugt, jetzt sind die Prüfungen geschafft und ich muss das System wieder ein bisschen anpassen. Deswegen ist es jetzt Zeit euch mein Bullet Journal Setup für März zu zeigen.

Da die ersten beiden Monoate 2019 sehr feminine und warme Farben hatten, wollte ich im März unbedingt etwas kühler gehen und habe mich deshalb für ein helles Blau entschieden. Um dieses aber nicht zu kalt zu gestalten ist das Thema für alle Skizzen und Zeichnungen Kristalle.
Ich habe im September 2017 schon einmal dieses Thema gehabt und dachte es wäre an der Zeit, zu sehen was ich zwei Jahre später daraus zaubern kann.
Damals war keines der Bilder selbst gezeichnet, sondern ausgedruckt und mit Farbakzenten verziert, doch dieses Mal wollte ich unbedingt alles selber machen (was sich im nachhinein als ziemlich langer Prozess herausgestellt hat).



Anstelle eines großen Bildes auf der Coverseite habe ich mich diesen Monat für einen großen Buchstaben entschieden an dem sich Kristalle gebildet haben. Die Idee dafür habe ich (wie immer) auf Pinterest gefunden und versucht auf mein M zu übertragen ohne darauf zu achten, was genau für Kristalle das eigentlich sind.

Da die Seiten meinese Leuchtturm1917 wirklich super dünn sind, habe ich die Monatsübersicht wieder am PC gestaltet und ausgedruckt. Man würde ansonsten auf der Seite den Überblick verlieren, da die Tracker auf der Rückseite zu sehr durchscheinen.
Bei der Aufteilung habe ich mir auch wieder etwas anderes überlegt - es ist zwar nicht neu für mich, aber 2019 das erste Mal das ich es anwende. Diese vertikale Anordnung habe ich unterteilt in School und Business, da ich Mitte des Monats wieder mit Uni starte und nebenbei für meinen Blog und meinen Nebenjob noch einiges organisieren möchte.



Um ehrlich zu sein hat mich im Februar mein Tracker am Ende sogar ziemlich genervt, weil ich ihn andauernd nachtragen musste und einfach nicht daran gedacht habe die Dinge abzustreichen die ich gemacht habe oder er mich daran erinnert hat, was ich eigentlich noch machen müsste obwohl ich keine Lust darauf hatte (zB. Workouts).
Da ich aber mit dem Prinzip dahinter immernoch sehr zufrieden bin und die Ergebnisse einfach auch zeigen, dass es trotz meiner mangelnden Motivation immernoch effektiv ist, will ich es noch einen Monat versuchen und werde im April dann entscheiden, ob er weiterhin dabei bleibt oder ich erstmal wieder pausiere.

Daneben hat eine Übersicht für meinen Blog ihren Platz gefunden, die ich im Februar bereits getestet habe, die aber einfach daran gescheitert ist, dass ich sie nicht oft genug gesehen habe und absolut keine Lust hatte mich mit meinem Blog oder Instagram zu beschäftigen.

Diese Doppelseite beinhaltet also zwei Übersichten, die im Februar nicht so wirklich funktioniert haben und ich bin gespannt, ob sich daran etwas ändert.



Wie du sehen kannst, habe ich diese Woche bereits genutzt und bin auch super gut klar gekommen, denn diese Übersicht benutze ich jetzt schon mehrere Wochen. Ich habe jeden Tag genug Platz um all meine To-Do's aufzuschreiben und diese auch noch nach Prioritäten zu ordnen. Grundsätzlich ist diese Seite sehr schlicht gestaltet, aber um die Dutch Door zu verdeutlichen, habe ich am Rand der Seite die Skizze so platziert, dass man sie als Lesezeichen zum umblättern benutzen kann.



Ich bin aktuell einfach so begeistert von diesen halben Seiten, dass ich auch im März darauf nicht verzichten wollte.
All meine Wochenübersichten sind schlicht und möglichst praktisch gestaltet, damit ich sie gut nutzen kann. So hat auch diese Woche genug Platz für jeden Tag, aber nicht so viel dass ich meine To-Do Liste endlos lang gestalten kann. Solange wie noch Ferien sind, versuche ich diese tatsächlich auch zu nutzen um faul zu sein, da es wahrscheinlich das letzte Mal ist, dass ich so lange frei haben werde, bevor dann der Ernst des (Berufs)Lebens startet.



Obwohl ich diese Übersichtsform jetzt schon mehrfach verwendet habe, bin ich mir immernoch unsicher ob ich sie gut oder doof finden soll. Grundsätzlich hat man für jeden Tag mehr als genug Platz und die Trennung von Terminen und Tätigkeiten finde ich ultra praktisch, aber andererseits sind diese schmalen Spalten manchmal einfach nur doof. Nichtsdestotrotz werde ich es auch im März wieder mit dieser Aufteilung versuchen und im Gegensatz zu den bisherigen Monaten, habe ich jetzt auf jeder Seite ein Feld für Notizen hinzugefügt, da ich sehr oft in letzter Zeit irgendwo Klebezettel finde mit Gedanken, die ich mir kurz notieren wollte und am Ende nicht mehr wiederfinden konnte und genau für diese Momente soll ein Bullet Journal ja auch nutzt werden. Ich hoffe ich kann das auch so umsetzten wie ich mir das vorstelle.



Da ich diesen Monat erstmalig 5 Wochen vorbereiten musste, wollte ich eine doppelte Dutch Door ausprobieren. Das bedeutet aber auch, dass ich bei zwei halben Seiten eine Übersicht habe, die nur halb so viel Platz hat wie Normalerweise. Ich finde aber, dass mir diese Aufteilung sehr gut gelungen ist und mir rein optisch gut gefällt. Es fehlt zwar der Platz um Skizzen oder Verzierungen darauf zu verteilen, aber das muss ja auch nicht immer sein. Ich habe ja die Seiten davor und danach noch um dekorative Elemente zu schaffen.



Und auch die letzte Woche ist nicht anders als die anderen Wochen gestaltet, allerdings mit weniger Platz für Wochentage und mehr Platz für sonstige Notizen. Es wird die erste Woche sein in der das Semester wieder richtig startet und ich werde garantiert einiges umstrukturieren müssen und für die kommenden Monate planen müssen. Um dann in den Vorlesungen Informationen über langfristige Projekte nicht einfach irgendwo aufschreiben zu müssen, habe ich hier einen Ort an dem ich dies sammeln kann. Auf der Rückseite habe ich mir dann auch wieder eine Übersicht für mein Semester gemalt, aber wenn ihr mehr darüber wissen wollt, schreibt es mir gerne in die Kommentare und ich mache mal einen extra Blogpost über meine Semesterplanung und Lernmethoden im Bullet Journal.

Und damit sind alle 5 Woche für März in meinem Bullet Journal fertig geplant und gestaltet. Es hat mich viele Tage gedauert um an diesen Punkt zu kommen und ich war zwischenzeitlich so genervt, dass ich es einfach aufgeben wollte, aber ich bin froh, dass es jetzt so aussieht wie es aussieht. Es ist auf jeden Fall ganz anders geworden als noch vor anderthalb Jahren und da ich all meine Skizzen digital selber gestaltet habe, auch viel persönlicher aber dafür nicht ganz so detailliert und aufwendig. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, welche Variante ich schöner finde - aber immerhin muss ich jetzt niemandem mehr gestehen, dass die Bilder nur "ausgedruckt" sind, sondern auch selbst gestaltet wurden.

Ich hoffe euch gefällt es so gut wie mir. Erzählt mir doch gerne eure Meinung in den Kommentaren!

Bis zum nächsten Mal♥


Hallo ihr Lieben!

2019 ist in vollem Gange und es ist mittlerweile schon Mitte Februar. Ich weiß, dass das keine neuen Fakten für dich sind, aber dieses Jahr ist demzufolge schon super viel Zeit verstrichen, was für mich ein kleiner Schock war.
Mehr als ein Monat ist schon vorbei und ich weiß, dass es verrückt klingt, aber 2019 vergeht so unglaublich schnell!

Mit dem heutigen Post möchte ich versuchen dich und mich in die richtige Stimmung für 2019 zu bringen und dieses Jahr einmalig zu machen.


Ich habe für dieses Jahr mir wieder viele Vorsätze gefasst und du ja vielleicht auch. Und wie immer verliert sich diese Neu-Jahrs-Motivation im Laufe der Monate, aber 2019 möchte ich unbedingt motiviert am Ball bleiben genauso wie in den ersten Januar Wochen.
Vorsätze sind nicht dazu gemacht um im November und Dezember erfüllt zu werden, wenn nur noch wenige Tage übrig sind und man mehr oder weniger in Stress verfällt um das Jahresziel noch zu erreichen. Sie sind gemacht für
365 Tage, 365 Chancen die bese Version deiner selbst zu sein!
Und wir werden versuchen genau das zu sein!


Bevor wir unsere tollen Vorsätze überhaupt umsetzten können, müssen wir aber erst nocheinmal checken, ob diese überhaupt richtig formuliert sind. Ich werde abnehmen und Ich werde gesund essen und(nur Beispiele), sind nicht so super formuliert wie es eigentlich sein könnte. Der Grundgedanke dahinter ist natürlich absolut toll, aber ich bin mir nicht sicher in wie weit die Umsetzung davon wirklich so klappen würde wie du es dir wünschst.
Eines der Dinge die ich in meinem Studium gelernt habe ist, wie man Ziele formuliert und ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Regeln nicht nur für große Unternehmen, sondern auch für jeden privat gelten. Hast du schon einmal von der SMART Theorie gehört?
Deine Ziele sollten
Spezifisch
Messbar
Attraktiv
Realistisch
Terminiert
sein.

Also, wenn wir bei den bisherigen Beispielen bleiben, wäre es also besser zu sagen Ich werde 5kg bis Ende Juli abnehmen um mich in meinem Bikini wohl zu fühlen. Dieser Vorsatz ist spezifisch, messbar da man sich wiegen kann, attraktiv durch den Anreiz des tollen Gefühls, was gleichzeitig auch eine gute Begründung darstellt und terminiert bis Ende Juli. Es ist immernoch prinzipiell der gleiche Vorsatz, aber durch diese neue Formulierung wird er greifbarer und man kann ein konkretes Ziel vor Augen führen.
Ich werde jede Woche von Montag bis Freitag auf Süßigkeiten verzichten um mich gesünder zu fühlen und weniger Zucker-abhängig. Das wäre ein Vorsatz, der an meiner Stelle notwendig gewesen wäre, da ich super viele Süßigkeiten nasche, aber keines Wegs realistisch umsetzbar. Für jemanden der das tatsächlich auch umsetzten kann, ist es eine spezifische, attraktive und zeitgebundene Formulierung. Es ist zwar nicht so eindeutig messbar wie das Gewicht, aber man könnte sich gewisse Mengen an Zucker als Limit setzten oder "eine Hand voll" am Tag essen.


Jetzt können wir also damit starten unsere noch verbesserten Vorsätze umzusetzen und werden damit sicherlich erfolgreich sein.
Ein weiterer Trick den ich benutzte ist es meine SMART formulierten Ziele in kleine Ziele zu unterteilen, um schneller erste Erfolge zu erreichen. Anstelle also eines großen Vorsatzes den ich von Januar bis Dezember verfolge, habe ich jeden Monat andere Ziele die insgesamt auf das eine große Ziel hinarbeiten.
Auf diese Art fühle ich mich einfach deutlich motivierter und verliere nicht so schnell die Lust daran, da ich mich auf die kleinen Schritte fokussieren kann. Außerdem bleibt mir dadurch immernoch genug Flexibilität um meine Vorsätze vielleicht auch ein wenig anzupassen, schließlich verändert sich auch vieles während eines Jahres.

So, jetzt haben wir also unsere tollen Ziele und sind motiviert, voll durchzustarten... aber
wie werden wir uns der Zeit bewusst, die an uns vorbei rast?
Jedes Mal wenn ich mein Bullet Journal für den nächsten Monat vorbereite, bin ich überrascht, wie schnell der Monat verging oder wie wenig Zeit mir noch bleibt für gewisse Ziele, Aufgaben oder Abgaben. Ich bin jetzt schon dabei meinen März vorzubereiten und dabei war doch grade erst noch Valentinstag. Wie können wir uns also unserer Zeit und jedem Tag mehr bewusst werden?
Ehrlich gesagt, habe ich keine Antwort darauf. Aber ich kann dir erzählen, wie ich es aktuell versuche.
Als mir bewusst wurde, dass ich keine Ahnung davon hatte, was dieses Jahr alles anstand und wann welche Änderungen geplant und organisiert werden müssen, habe ich mir einen zweiten Future Log gemacht, also einfach eine Jahresübersicht ausgedruckt und mir an die Wand hinter meinem PC geklebt. Auf diese Art sehe ich ihn jedes Mal wenn ich an meinem Computer vorbei schaue und dank meiner farbig-kodierten Eintragungen weiß ich auch so ungefähr, was als nächstes wichtig ist. Jetzt sehe ich also schneller, dass ich nur noch fünf Monate Zeit habe bis der nächste Umzug fällig wird oder dass ich jetzt noch ca 3 freie Wochen habe, bevor mein vorletztes Semester startet.
Ich habe versucht mir kleine Deadlines für jedes meiner Ziele zu setzten, aber leider funktioniert das nicht wenn man schon nach wenigen Wochen hinterher hängt. Ich glaube grundsätzlich war die Idee ganz gut, aber ich muss dringend meine Deadlines und die Zwischenziele noch einmal überarbeiten, damit es mich weiterhin motiviert und ich werde dieses Mal auch wirklich genau auf SMARTe Formuliertungen achten.



Bis jetzt habe ich einen Vorsatz bereits umgesetzt und einige weitere sind in vollem Gange. Ich werde versuchen in meinem März Setup meines Bullet Journals eine Übersicht zu integrieren in der ich meine Ziele noch einmal genau überarbeite und alles auf einen Blick habe.
Keine Ahnung, ob das hilfreich sein wird oder einfach nur wieder eine Bullet Journal Seite die ich mag weil sie hübsch aussieht.

Falls du auch schon Vorsätze umgesetzt hast oder doch eher zu denen gehörst, die die Motivation verloren haben, lass es mich doch gerne in den Kommentaren wissen. Ich kann doch nicht die Einzige sein, die mit Neu-Jahrs-Motivation Probleme bekommt. Anfang des Jahres war das Fitnessstudio noch voller neuer Menschen und jetzt ist es schon wieder auf eine normales Level abgesunken. Also entweder hat sich der Ansturm auf die Öffnungszeiten verteilt oder es geht anderen Leuten genauso wie mir und irgendwann lässt diese vorbildliche Motivation einfach nach.

Ich hoffe du und ich werden dieses Jahr sehr glücklich und zufrieden und dass wir 2020 dann zurück blicken und stolz auf das sind, was wir erreicht haben!


Hallo ihr Lieben!

[unbezahlte Werbung, da Markennennung]
Heute möchte ich mit euch mal wieder etwas über das Thema Fitness reden. Für mich ist es ein großer Teil meines Lebens und ich fände es schön, diese Leidenschaft auch in meinen Blog einfließen zu lassen. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure Meinung dazu in den Kommentaren verratet.

Heute geht es um die #GYMSHARK66 Challenge.

Wie du vielleicht auf Instagram gesehen hast, bin ich aktuell dabei an dieser Challenge teilzunehmen. Was genau das ist, was meine Ziele sind und woran ich meine Ziele messe, möchte ich heute mit dir teilen.


Dieses Bild habe ich am 2. Januar 2019 auf Instagram gepostet und habe damit meine #gymshark66 Challenge gestartet. Es ist sozusagen das „vorher“-Bild zu einer 66 Tage andauernden Challenge. Gymshark selbst ist eine Marke für Sportbekleidung, die ich selbst sehr toll finde und fast ausschließlich nur noch trage.
Für mich ist Gymshark gekennzeichnet vor allem durch super inspirierende und motivierende Sportler, die die Marke repräsentieren und dafür werben. Natürlich weiß ich, dass die Leute dafür bezahlt werden, aber für mich persönlich ist es super motivierend das gleiche Outfit zu tragen wie meine Vorbilder und zu wissen, wo ich irgendwann mal hinkommen möchte.

Was ist diese Challenge jetzt eigentlich?
Der Grundgedanke dahinter: es bräuchte angeblich 66 Tage um eine Gewohnheit aufzubauen (ich bin da anderer Meinung, aber deshalb die 66 Tage). Und deshalb hat Gymshark aufgefordert bis zum 7. Januar ein Bild auf Instagram zu posten mit der eigenen Ausgangsform und einem Schild, um an dieser Challenge teilzunehmen.
Am 8. März endet die Challenge dann mit einem zweiten Post auf dem dann – hoffentlich – Erfolge zu sehen sind.
Aktuell habe ich also schon die Hälfte der Zeit „geschafft“.



Was erhoffe ich mir davon?
Natürlich habe ich mir 2019 wieder einmal neue Vorsätze überlegt und viele davon sind Fitness bezogen und da kam diese Challenge wie gerufen. Zwar war ich Anfang des Jahres ziemlich erkältet, aber es hat mich so sehr motiviert mit all den anderen Teilnehmern zu starten, dass ich unbedingt daran teilnehmen wollte.

Eins meiner wichtigeren Ziele ist es Körperfett zu reduzieren. Es geht mir nicht so sehr darum Gewicht zu verlieren, sondern eher darum Muskeln aufzubauen, mich stark zu fühlen und endlich die Erfolge zu sehen, für die ich jetzt schon so lange das Grundgerüst aufbaue.
Ich habe mir schon gut Muskeln erarbeitet, aber die sind aktuell noch versteckt und genau das möchte ich ändern!

Außerdem hatte ich es während meiner Zeit in Schottland geschafft mir eine Routine von 5 Trainingstagen angeeignet, was für mich zurück in Deutschland nahezu unmöglich scheint. Deshalb wollte ich unbedingt damit anfangen home – workouts zu machen und zumindest jeden Tag wenigstens 5 Minuten meinen Körper zu beanspruchen.

Und natürlich die Ernährung! Über die Feiertage habe ich mir vieles gegönnt und es genossen wieder zu Hause zu sein. Aber mir ist natürlich bewusst, dass ich nicht auf der einen Seite Körperfett reduzieren will und auf der anderen Seite Pizza bestellen kann. Deshalb wollten wir (mein Freund und ich) gemeinsam an unserer Ernährung etwas ändern und zumindest für die Zeit der 66 Tage eine Low-Carb Ernährung umsetzten und bis auf einen Cheat („Treat“) day pro Woche uns gesund und bewusst ernähren.

Was habe ich bisher erreicht?
Am 3. Februar war Halbzeit und ich bin bisher mit meinen Ergebnissen ziemlich zufrieden. Ich kann nicht behaupten, dass alles immer so geklappt hat wie ich es wollte und ich mal wieder einsehen musste, dass man nicht alle Gewohnheiten auf einmal umstellen kann, aber es läuft ziemlich gut.
Ernährungstechnisch befinde ich mich jetzt in der fünften Woche meiner „Low-Carb-Diät“ und ich habe mich an vieles schon gewöhnt. Ich mache einmal pro Woche einen gesunden Carb-Day an dem ich hauptsächlich Vollkornprodukte mit integriere und einen Cheat Day an dem ich mir vieles gönne, aber selbst dann noch im Rahmen bleibe.

Meine Morgen-Routine habe ich komplett umgestellt und stehe jetzt jeden Tag um 6:30 auf um als erstes Sport zu machen und danach mit meinem Hund Gassi zu gehen. So habe ich das Gefühl schneller in den Tag starten zu können und von Beginn an aktiver zu sein. Ich gehöre aktuell zu den Menschen, die vormittags mehr leisten können als später am Tag und vor allem diese schöne Wintersonne die aktuell durch mein Fenster scheint motiviert mich sehr meine Aufgaben zu erledigen.

Vom Gewicht her habe ich bisher nur ca. 2kg abgenommen, was wirklich nicht viel ist, aber was mir glücklicher macht sind die 4cm Taillenumfang die bereits verloren gegangen sind. Ich merke, dass ich schon deutlich Bauchmuskulatur aufgebaut habe und auch in meinem Training habe ich etwas umgestellt. Um Fett abzubauen integriere ich mehr Cardio und Intervalltraining, gleichzeitig versuche ich mich aber auch im Krafttraining mehr herauszufordern um den Muskelaufbau zu fördern.



Ob ich damit die Ziele erreiche, die ich mir gesetzt habe, weiß ich nicht – das wird sich zeigen. Aber aktuell habe ich Spaß am Training, starte motivierter in den Tag und bin zufrieden mit meiner Ernährung. Meine Schwäche ist und bleibt Schokolade bzw. allgemein Süßigkeiten. Einmal damit angefangen fällt es mir schwer damit aufzuhören, aber auch dass wird sich mit der Zeit noch ergeben.
Ich freue mich, dass ich die Challenge bisher so gut durchgehalten habe und bin gespannt auf mein Endergebnis.

Mich würde es wahnsinnig interessieren, ob du auch schon von dieser Challenge gehört hast oder vielleicht sogar daran teilnimmst. Was wären denn deine Ziele bei einer solchen Challenge? Schreibe es mir doch gerne in die Kommentare.
Bis zum nächsten Mal.♥



Hallo ihr Lieben,

da ich bei meinem letzten Bullet Journal Setup sehr spät dran war, kommt das für den Februar dafür umso zeitiger. Ich habe es am Wochenende endlich geschafft die nächsten vier Wochen vorzubereiten und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Dieses Mal ist mein

Bullet Journal Setup für Februar mit Blumen gestaltet.

Ich wollte unbedingt meinen Tombow in der Nummer 772 als Highlight Farbe benutzten und habe dazu dann mit Aquarellfarben dazu passende Bilder entwickelt.
Nachdem ich mein Januar Setup sehr gern genutzt habe, wollte ich natürlich daran anknüpfen und habe mir als erstes überlegt, warum ich das Setup gut fand und an welchen Stellen ich Schwierigkeiten hatte. Beispielsweise habe ich wieder viele einzelne to-do Listen überall gehabt, was – meiner Meinung nach – alles auch in meinem Bullet Journal an einem Ort gesammelt stehen könnte.

Bullet Journal Cover page und Monatsübersicht mit Aquarellfarbe von Glitter is black


Was mich zum Beispiel etwas „verärgert“ hat, war das Cover, denn ich habe es viel zu selten angeguckt dafür dass ich es selbst so schön finde. Deshalb wollte ich im Februar meine Cover Seite und die Monatsübersicht unbedingt nebeneinander haben.
Meistens gebe ich mir die meiste Mühe und es steckt der meiste Aufwand in diesem ersten Bild, und dann ist es einfach schade, wenn man es zu selten betrachtet.

Für meine Monatsübersicht habe ich wieder genau die gleiche Aufteilung genommen wie schon im Januar und Dezember. Aktuell ist das für mich die beste Lösung, da ich teilweise mehrere Termine an einem Tag habe oder längere Projekte direkt im Überblick behalten kann.
Meine Wochentage sind jeweils 2cm breit und die Wochenenden nur 1,5cm, da sonst der Platz nicht ausgereicht hätte.

Bullet Journal Habit Tracker Übersicht und Handlettering Quote Universe von Glitter is black


Ich bin erstaunt von mir selbst, denn ich habe tatsächlich in den letzten 28 Tagen jeden Abend mich hingesetzt und meinen Tracker ausgefüllt und er hat mich tatsächlich auch das ein oder andere Mal dazu motiviert noch etwas zu machen, um den Kreis ausfüllen zu können.
Deshalb bin ich auch bei genau dieser Übersicht geblieben. Ich habe mich wieder für workout, early Pam (ein Workout von Pamela Reif am Morgen), 2x Simba (2x Gassi gehen), healthy food, Clue (die Clue App benutzen) und Instagram entschieden.

Für diese Übersichten benutzte ich mein Stempelsetz, allerdings hat dabei jeder Stempel 31 Tage, weshalb ich am Anfang erstmal Schwierigkeiten hatte nur 28 Tage zu stempeln. Letztendlich hat es für mich am besten geklappt, wenn ich mir an den Stellen wo die 29 – 31 gestempelt werden würden, ein Stück Papier daruntergelegt habe. So habe ich quasi jedes Mal den kompletten Stempel genutzt, aber nur 28 Tage sind auf meiner wirklichen Übersicht gelandet.
Aber ich muss gestehen, dass das eine wirklich knifflige Angelegenheit war und es mich auch einige Versuche gekostet hat, bevor ich mich an mein Leuchtturm1917 getraut habe. Und wie ihr sehr hat es bei der letzten Übersicht auch nicht mehr wirklich funktioniert, dort hat der Februar auf einmal nur noch 27 Tage.

Bullet Journal Wochen Layout mit Dutch Door und Aquarellfarben von Glitter is black


Falls ihr euch mein Januar Setup angeschaut habt, dann könnt ihr ganz klar erkennen: es hat für mich einfach super funktioniert! Denn das Februar Setup sieht fast genauso aus.
Ich finde das Prinzip der Dutch Door ( so nennt man diese „Halbe Seite“) ziemlich cool und habe deshalb für die ersten zwei Wochen eine Seite auf 8cm gekürzt. Ein kleiner Unterschied zum letzten Monat ist die Übersicht „This week“ (deu.: diese Woche) für to-do’s die ich irgendwann in dieser Woche erledigen will, aber denen ich noch keinen festen Tag zuordnen kann. Das sind meistens Dinge die entweder nebenbei schnell gemacht werden können, wenn mal Zeit ist oder die tatsächlich mehrere Tage in Anspruch nehmen und für die ich mir Zeit schaffen muss.

Bullet Journal Wochenübersicht mit Dutch Door und Aquarellfarbe von Glitter is black


Bei der Aufteilung der Tage versuche ich immer annähernd gleich viel Platz überall zu haben, was nicht immer funktioniert, aber in dieser Woche ging es ziemlich gut. Ich habe einfach im Laufe der Zeit gemerkt, dass ich horizontal nicht so viel Breite benötige wie an Länge nach unten.

Die Blume an der Seite habe ich ursprünglich auf Aquarell-Papier gemalt (wie fast alle Zeichnungen diesen Monat), habe sie dann eingescannt und wieder ausgedruckt. Leider habe ich dabei die Größe etwas unterschätzt, weshalb dieser kleine Zweig jetzt wohl mehr in den Hintergrund rücken wird als ursprünglich gedacht. Ich werde meine To-Do’s einfach darauf schreiben müssen, sonst hätte mein Sonntag keinen Platz mehr.

Bullet Joutnal Wochenübersicht mit Dutch Door und Aquarellzeichnung von Glitter is black


Für meine zweite Dutch Door habe ich etwas mehr Platz eingeplant. Sie ist 11cm breit und bietet damit die Möglichkeit einer Quer-Ansicht für diese Woche. Hierfür habe ich meine Termine in den oberen Teil der „Tabelle“ geschrieben und untendrunter kommen alle Aufgaben und Erledigungen. Um alle Spalten gleich breit machen zu können, habe ich das Wochenende in eine Spalte gemalt.
Ich habe Samstag/ Sonntag meistens sowieso nicht so viel zu tun und das passt auch alles in die 3,5cm!

Der kleine zweig oben links, bzw. auf der nächsten Seite ist wieder ein Druck von einer Aquarell-Zeichnung und ich bin sehr zufrieden damit. Ich finde vor allem in kleineren Formaten wirkt er sehr filigran und romantisch. Das Original dazu ist um einiges größer, weshalb es auch einfacher war es zu malen.

Bullet Journal Wochenübersicht mich Aquarellfarbe und Blumen von Glitterisblack


Die letzte Woche habe ich fast wie die anderen Wochen gestaltet, aber mit dem Unterschied, dass dieses Mal die Daten farbig markiert sind und die Wochentage nur abgekürzt an der Seite stehen. Das hat einen einfachen Grund: ich schreibe am 14. Februar meine letzte Prüfung und danach habe ich erstmal für einige Wochen Ferien. Das heißt mein Zeitgefühl wird sowieso etwas verloren gehen, weshalb ich mich dann meistens nur noch an Daten orientiere. Beispielsweise: am 23 bin ich bei einem Geburtstag eingeladen oder bis zum 27 muss ich diesen Brief abgeschickt haben.

Und das ist mein Bullet Journal Setup für Februar! Ich bin sehr zufrieden mit der Gestaltung und hoffe dass ich damit genauso produktiv arbeiten kann, wie mit meinem letzten Setup. Ich bin mir noch unsicher, wie lange ich die Tracker noch durchhalten werde, aber der Wille ist auf jeden Fall da! Und auch bei den halben Seiten habe ich das Gefühl, entweder man liebt es oder man hasst es… oder man hat sich daran satt gesehen. Aktuell finde ich es noch super toll… mal gucken wie lange das noch so bleibt.

Ich hoffe euch gefällt mein Bullet Journal Setup und ihr konntet vielleicht etwas Inspiration finden. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir eure Meinung dazu in den Kommentaren verratet!

Bis zum nächsten Mal!♥
Unterschrift des Authors Glitter is Black




Hello sunshine!

Es ist endlich an der Zeit für mein Bullet Journal Setup für Januar! Ich habe dieses jetzt schon zwei Wochen in Benutzung, was bedeutet, dass ich super duper spät dran bin mit diesem Blogpost, aber dafür kann ich dir versprechen, dass dieses Setup effektiv ist und ich es liebe!
Ich habe mich diesen Monat dazu entschieden das gleiche Thema zu nehmen wie im Januar 2018: Galaxy! Es war eines meiner liebsten Themen 2018 und ich hoffe, dass ich mit dem neuen Layout genauso glücklich sein werde (bis jetzt bin ich es!).
Ich hab meinen Tombow 623 für die farbigen Highlights genutzt. Leider ist diese Schönheit schon etwas alt und zu ausgefranst für handlettering. Weshalb ich ihn nur als Hintergrundfarbe genutzt habe.

bullet journal monthly cover page januar glitter is the new black
Titelseite


Aktuell bin ich etwas am rumexperimentieren mit meinem neuen Drucker und meinem Grafik Tablet um eigene Sticker zu designen. Diese Cover Page ist mein erster Versuch Aquarellfarbe auszudrucken und ich war überrascht von der Qualität. Es sieht zwar nicht exakt genauso aus wie das Original, aber es ist ziemlich nah dran und da es sich dabei um Sticker-Papier handelt ist es deutlich dünner als Aquarell-Papier.

Monthly log and habit tracker bullet journal glitter is the new black
Monatsübersicht und Tracker


Ich möchte dieses Jahr wieder damit anfangen meine Gewohnheiten zu tracken. Also habe ich meine Monatsübersicht auf eine Seite gemacht und die andere Seite für sechs Gewohnheiten genutzt, die ich tracken möchte.

Wegen meiner neuen Vorsätze für 2019, habe ich mich bei den Gewohnheiten für Workout, 2x Simba (also zwei Mal mit dem Hund Gassi gehen), Pam früh (jeden Morgen ein Workout von Pamela Reif), Gesund Essen, Clue (die App benutzen) und Instagram. Für mich ist das der perfekte Mix, um es nicht zu übertreiben und trotzdem genau das alles zu haben, was ich nicht machen würde oder vergessen/ verdrängen würde zu machen, wenn ich nicht jeden Abend diesen kleinen lila Kreis malen würde.
Für die vielen kleinen Monatsübersichten auf den Wochenübersichten und im Habit Tracker habe ich wieder meine neuen Stempel genutzt. Auch wenn sie durchbluten, liebe ich sie. Sie verschmieren nicht und lassen alles sehr ordentlich und strukturiert wirken.

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Wochenübersicht Woche 1


Eigentlich war geplant, dass die erste Januar Woche sehr produktiv wird, aber ich bin krank geworden und habe deshalb mein Bullet Journal so gut wie garnicht benutzt. Aber wenigstens habe ich es geschafft alles zu erledigen, was langfristig geplant war vor allem was die Termine anging.

Die kleinen Planeten sind Sticker, die ich gemacht habe. Wie schon gesagt, Ich versuche und lerne grade wie man digital malt und gestaltet. Ich bin noch nicht so zufrieden wie ich es gern wäre, aber mir gefällt der Look dieser kleinen Planeten trotzdem. Auf diese Art kann ich auf jeder Seite etwas Aquarellfarbe integrieren ohne dass das Papier nass und wellig wird.

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Wochenübersicht Woche 2


Ich möchte dieses Jahr „halbe Seiten“ ausprobieren. Ich weiß, dass es dafür einen professionelleren Begriff gibt, aber dieser fällt mir leider nicht mehr ein. Was ich gemacht habe: Ich habe die Seite abgeschnitten, damit sie kürzer bzw. schmaler ist als die anderen.
Ich wollte meine Wochenübersicht auf einer Seite haben, wie immer und habe dafür 8cm abgemessen auf beiden Seiten. Die rechte Seite habe ich dann am Rand dieser 8cm abgeschnitten und danach meine Tage eingetragen.
Auf der Rückseite habe ich wichtige Informationen zu den kommenden Prüfungen notiert und ich tracke meine Ausgaben. Beides wäre nicht genug um eine ganze Seite zu füllen, aber für diese verkürzte Seite ist es perfekt.

Bullet Journal Wochenübersicht halbe seite Glitter is the new Black
"Halbe Seite"


Auf der Seite hinter meiner „halben Seite“ habe ich einen weiteren Aquarell-Sticker mit dem Spruch:“ It is written in the starts.“ Nächstes mal würde ich diesen aber versuchen bereits vor dem Druck digital einzufügen um ihn besser hervorheben zu können, aber aktuell kann ich das leider noch nicht.

Bullet Journal weekly setup galaxy glitter is the new black
Wochenübersicht Woche 3


Hier haben wir noch eine Woche, die aus eineinhalb Seiten besteht. Dieses Mal habe ich pinke Aquarellfarben für die Planeten benutzt und auf der linken Seite bereits vier Tage untergebracht, damit das Wochenende rechts mehr Platz hat.
Die Rückseite habe ich für eine weitere Wochenübersicht genutzt, da ich dieses Mal weniger Rand abgeschnitten habe. Statt 8cm, ist diese Seite 12cm breit.

Wochenübersicht mit halber Seite Glitter is the new black
Wochenübersicht Woche 4


Und das ist es auch schon gewesen. Bis jetzt liebe ich die Seiten wirklich sehr und habe meinen Tracker schon jeden Tag genutzt, was ich die letzten 6 Monate nicht mehr gemacht habe. Mein Fazit zu diesen „halben Seiten“ ist: Ich liebe sie! Ich brauche nicht mehr Platz und finde es super handlich.

Was denkst du darüber? Würdest du dich schlecht fühlen, wenn du aus deinem Bullet Journal etwas rausschneiden würdest oder hast du es auch schon einmal ausprobiert? Lass es mich gern in den Kommentaren wissen.
Ich hoffe dir gefallen meine Seiten genauso wie mir. Und falls du nicht genug bekommen kannst, schau doch gerne mal bei meinem Bullet Journal Setup für 2019 vorbei oder auf Instagram.

Bis zum nächsten Mal!♥

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